Geschichte und Sehenswürdigkeiten:
Schloß
Branitz entstand 1772 im Barockstil
und wurde um 1850 wohl nach
Entwürfen von G. Semper umgestaltet. Es diente Fürst H. von Pücker-Muskau
ab etwa Mitte des 19. Jh. als Wohnsitz. Von ihm stammt auch
die Anlage des weiträumigen
Landschaftsparkes mit zwei Erdpyramiden (in
der größeren, der Seepyramide, an der
er bis zu seinem Tode im Jahre 1871
arbeitete, das Grab des Fürsten) und
überwiegend einheimischen Gehölzen.
• Sehenswert
am und im Schloß: Fassade,
Terrasse, Pergola und
Festsaal.
Im Schloß
Bezirksmuseum mit Carl-Blechen-Galerie
(u. a.Arbeiten von C. Blechen, der 1798 in Cottbus
geboren wurde), einer natuwissenschaftlichen
Abteilung und Re-
sten
der Pücklerschen Orientsammlung. |